Systemische Familientherapie…

Die Systemische Familientherapie versteht ihren allgemeinen Zugang in der Psychotherapie durch die Betrachtung des Menschen in Gesundheit und Krankheit sowie der persönichen Lebensqualität im Zusammenhang mit seinen relevanten Beziehungen und Lebenskonzepten.

Die Interventionen setzen sowohl am Selbstbild, als auch am Beziehungsfeld einer Person an. Im therapeutischen Prozess wird mittels einer konsequenten ressourcen- und lösungsorientierten Haltung und Methodik, Einschränkungen und Störungen der Lebensentfaltung wie beispielsweise psychosomatische Symptome, Verhaltensauffälligkeiten, destruktive Interaktionsmuster u. ä. aufzulösen versucht. Dadurch wird eine förderliche Beziehungsgestaltung und Wirklichkeitskonstruktion ermöglicht und gefestigt. (Stangl, 2017).

…und erweiterte Denkansätze

Neben dieser allgemeinen Definition können Denkansätze aus der tiefenpsychologischen Disziplin und der Philosophie hilfreich sein.

Psychotherapie im Einzelsetting:
Dies beschreibt das persönliche Gespräch zwischen KlientInn und Psychotherapeutin. Andere Personen (wie z.B. Partner oder Familienmitglieder) können nach Absprache für einzelne Sitzungen eingebunden werden. Danach kehrt man wieder in den Einzelsetting zurück.
Paartherapie
In diesem Setting arbeitet das Paar mit einer Therapeutin zu dritt. Nach Wunsch kann man auch zu Viert mit einem Therapeutenpaar arbeiten. Dies bedeutet, dass das Paar mit zwei Therapeuten im Gespräch ist.
Klicken sie hier für nähere Infos.
Familientherapie
Der systemische Ansatz ermöglicht auch ein  Arbeiten im Familienkontext. Hier können im therapeutischen Prozess  sowohl das Paar in der Elternrolle (oder auch andere im Familienkontext relevante Familienmitglieder) als auch die Kinder miteingebunden werden.

Kontaktdaten:

Tel: +43 650 703 52 42 / Brandhofgasse 3, 8010 Graz / Mail: szilveszter@psychotherapie-graz.info
Für Paartherapie: www.paartherapie-graz.info